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Sascha Junglas

Unternehmer & Investor

Tomra ist Weltmarktführer und Pionier für Pfandautomaten und Recycling-Lösungen. Damit stehen die Norweger im Zentrum eines globalen Megatrends: mehr Nachhaltigkeit und strengere Recyclingquoten.

Der Recyclingmarkt steht weltweit betrachtet noch am Anfang. In vielen Ländern landen Wertstoffe überwiegend noch auf Deponien oder werden verbrannt. Abfall ist eines der größten ungelösten Umweltprobleme unserer Zeit und Tomra entwickelt mehrere Lösungen, um dieses Problem zu lösen.

Zusammenfassung

📈 Strukturelles Wachstum durch Regulierung: Immer mehr Länder führen Pfandsysteme ein und die EU fordert konstant höhere Recyclingquoten. Tomra profitiert vom politischen Druck zu mehr Nachhaltigkeit.

🏰 Lock-In Effekt mit wiederkehrenden Umsätzen: Rund 55 % der Umsätze von Pfandautomaten sind wiederkehrend. Und wer einmal hunderte Maschinen installiert hat, wechselt den Anbieter nicht leicht. Wechselkosten wirken hier wie ein Burggraben.

🌍 Weltmarktführer mit Skalenvorteilen: Mit etwa 70 % Marktanteil im Pfandautomaten-Segment ist Tomra klarer Weltmarktführer. Durch ihre Größe profitieren die Norweger von einem dichten Service-Netzwerk, besseren Einkaufspreisen und hoher Bekanntheit.

📉 Aktie fällt um -65%: Kurzfristig bremsen Investitionszurückhaltung im Handel sowie Verzögerungen bei Gesetzgebungen das Wachstum. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs. Die langfristigen Wachstumstreiber bleiben aber intakt. Reagiert der Markt hier über?

📊 Bewertung wirkt fair: Mit einem erwarteten KGV von 17 für 2027e wirkt die Aktie angesichts des langfristig hohen Potenzials fair bewertet.

Ist Tomra nach dem Kursrückgang eine attraktive Einstiegschance, oder unterschätzt der Markt einige Risiken?

Genau das werden in der heutigen Analyse herausfinden. Wir analysieren das Geschäftsmodell, prüfen den Burggraben und wägen Chancen und Risiken ab. Am Ende berechnen wir dann mithilfe eines DCF-Modells den fairen Wert pro Aktie.

Also viel Spaß mit der Analyse und Carpe Diem!

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Geschichte

1970er – Der Anfang

Tomra wird 1972 von den Brüdern Petter und Tore Planke gegründet.

Im Jahr 1972 beginnen die Brüder Petter und Tore Planke in einem kleinen Schuppen im norwegischen Asker eine kleine Lösung für ein großes Problem zu entwickeln: ihr erster von Hand gebauter Prototyp eines Leergutautomaten. Dieser wird am 2. Januar in einem Supermarkt in Oslo installiert.

Tomra erste RVM Maschine tomra comabout tomraour history

Quelle: Tomra Website (abgerufen am 06.05.2026)

Das Unternehmen wächst schnell an und bringt als Innovation den ersten selbstprogrammierbaren Leergutrücknahmeautomaten auf den Markt.

1980–2000 – Internationale Expansion und Einstieg ins Recycling-Segment

Tomra beginnt in den 1980ern mit der internationalen Expansion und errichtet Niederlassungen in den Niederlanden, Dänemark, USA und Deutschland.

Bereits 1985 erfolgt der Börsengang in Oslo.

In den 1990ern beginnt Tomra die Perspektive zu erweitern: Recycling ist mehr als nur Flaschenrücknahme. Deshalb expandiert Tomra in den Markt für Verpackungs-Recycling.

2000–2010 – Wachsender Rückenwind und Expansion ins Food-Sorting

2003 folgt ein Wendepunkt: Deutschland führt flächendeckend Einwegpfand ein. Das sorgt für einen gewaltigen Nachfrageschub und allein im Jahr 2006 werden rund 8.800 neue Leergutrücknahme-Systeme nach Deutschland verkauft.

Im Jahr 2004 erfolgt dann der nächste Schritt zur Expansion: der Einstieg in den Markt für sensorbasierte Sortiertechnologie mit der Übernahme von TiTech. Später beginnen die Norweger den Markt für Lebensmittel-Sortierung zu infiltrieren.

2010 bis heute – Plattformdenken, Skalierung und neue Erwartungen

Über die Jahre konnte Tomra seine Marktstellung in jedem Markt ausbauen und erreicht Marktanteile von etwa 70 % in seinem wichtigsten Markt Pfandsammlung.

Das macht Tomra zu seinem globalen Infrastruktur-Anbieter für die Kreislaufwirtschaft.

Geschäftsmodell, Strategie & Burggraben

2.1 Segmente

Tomras Geschäftsmodell basiert auf vier Säulen:

  • Collection: Tomra verkauft Pfandautomaten und erzielt wiederkehrende Umsätze durch Service, Flaschengebühren und der Rückgewinnung von Materialien. Etwa 55 % der Einnahmen sind wiederkehrend.
  • Recycling: Hier verkauft Tomra sensorbasierte Sortiermaschinen für Recyclinganlagen, die Materialien wie Kunststoffe, Metalle, Papier oder Glas erkennen und trennen.
  • Food: Hier verkaufen die Norweger optische Sortier- und Qualitätskontrollsysteme an Lebensmittelproduzenten. Damit wird etwa Obst oder Gemüse sortiert.
  • Horizon: Tomra bündelt unter Horizon mehrere innovative Projekte, welche noch am Anfang stehen und sich erst beweisen müssen. Hier entwickelt Tomra mit „Reuse“ wiederverwendbare To-Go-Verpackungen, mit c-trace werden Sensorsysteme für Müllfahrzeuge entwickelt und vieles mehr.
Inditex Umsatz nach Segment 2025

2.2 Collection

Tomras Kerngeschäft sind sogenannte Reverse Vending Machines (RVMs). Also Pfandautomaten, wo du deine Plastikflaschen und Aluminium-Dosen reinwirfst und einen Pfandbon erhältst.

Tomra generiert hier Umsatz aus vier Quellen:

Verkauf: Einmaliger Erlös aus dem Verkauf von Pfandautomaten.

Service: Wiederkehrende Einnahmen aus Wartung, Ersatzteilen, Software und Monitoring. Oft kommen hier auch Wartungsverträge zum Einsatz.

Flaschengebühren: In bestimmten Märkten erhält Tomra eine Gebühr pro zurückgenommene Verpackung.

Materialrückgewinnung: Hier wird das aus den Flaschen gesammelte Material getrennt und für den Recycler vorbereitet.

Einnahmequellen Collection Tomra 2025 Investor Presentation

Quelle: Tomra Investor Presentation 2025

Das sorgt dafür das etwa 55-60 % der Umsätze im Collection-Segment wiederkehrend sind. Mit einem Systemverkauf sichert sich Tomra also wiederkehrende Umsätze für mehrere Jahre.

Großes Netzwerk

Tomra hat das größte Netzwerk an Pfandautomaten weltweit aufgebaut und ist in allen Regionen aktiv. Da die EU hier der regulatorische Vorreiter ist und Nachhaltigkeit in Amerika, Afrika und Asien eher zweitrangig sind, ist die Präsenz in Europa logischerweise am größten.

In Summe sammelt Tomra pro Jahr 46 Milliarden Pfandflaschen auf der Welt ein.

Netzwerk Collection Tomra 2024 Capital Markets Day Presentation

Quelle: Tomra Capital Markets Day Presentation 2024

Markt bisher kaum ausgeschöpft

Bestehende Pfandautomaten sammeln in 2023 gerade mal 11 % aller weltweit anfallenden Pfandflaschen. Weitere 11 % sollen zukünftig über neue Märkte hinzukommen. Das lässt die restlichen 78 % der Welt offen.

Langfristig könnte also auch dieser Teil der Welt sukzessive Pfandsysteme implementieren. Allerdings liegt die Betonung auf „könnte“. Industriestaaten wie die USA zeigen im Gegensatz zur EU eher wenig Interesse an einer nachhaltigen Welt. Entwicklungsländer derweil kämpfen mit anderen (eher wirtschaftlichen) Problemen und verfügen über nur begrenzte Ressourcen. Das erschwert die Implementierung dort.

Du solltest also keiner Utopie von „gesichertem Wachstum“ verfallen.

Tomra Potenzial fuer Sammelsysteme CMD 2024 Presentation scaled

Quelle: Tomra Capital Markets Day Presentation 2024

Lock-In Effekt

Ein Supermarkt, der einmal eine Tomra-Maschine installiert, wechselt nicht „mal eben" den Anbieter. Die Investition liegt im Bereich mehrerer 10.000 Euro. Dazu kommen Schulungen, Wartungsverträge und eingespielte Abläufe.

Der Wechsel kostet oft mehr als er bringt.

2.3 Recycling

Im Recycling-Segment verkauft Tomra sensorbasierte Sortiermaschinen für Recyclinganlagen oder Bergwerke.

Die Maschinen der Norweger übernehmen also die Vorarbeit fürs Recycling. Diese Anlagen trennen Abfallströme so präzise, dass daraus wiederverwertbare Rohstoffe werden.

In einer Grafik aus der Capital Markets Day 2024 Präsentation illustriert Tomra, wo genau ihre Maschinen zum Einsatz kommen. Dazu zählen: 

  • Verpackungen: Unterschiedliches Plastik, Papier, Alumnium etc.
  • Automobil & Elektronik: Metall und Plastik
  • Möbel: Holz
  • Textilien: Baumwolle, Polyester etc.
  • Bergbau: Diamanten, Minerale, Metalle
Tomra Recycling Wertschoepfungskette CMD 2024 Presentation scaled

Quelle: Tomra Capital Markets Day Presentation 2024

Im Kunststoff-Bereich werden zum Beispiel 6 Meter lange AUTOSORT-Maschinen in den Produktionsprozess der Kunden integriert, welches Material analysiert und aussortiert.

Quelle: Autosort System Tomra www.tomra.com waste-metal-recycling products machines autosort

Notwendigkeit von Sortierung: Die Reinheit des vom Recycler produzierten Rohstoff ist maßgeblich von der eingehenden Materialqualität abhängig. Schon kleine Fremdanteile können die Materialeigenschaft verschlechtern oder Maschinen in der Produktion beschädigen.

Wenn aus recyceltem PET wieder eine Getränkeflasche werden soll, darf das Material also nicht:

  • mit anderem Kunststoff vermischt sein
  • Metallreste enthalten
  • farblich stark verunreinigt sein

Tomra profitiert hier davon, dass Produzenten Mindestanteile an Rezyklat, also recyceltem Material einhalten müssen. Details dazu erfährst du später in der Marktanalyse.

Die Norweger erhalten hier durch Ersatzteile und Services zwar wiederkehrende Umsätze, allerdings gibt es hier keine Erlöse aus Pfandsystem oder Material, da die Systeme Teil einer Produktionskette sind.

Damit ist das Geschäft stärker abhängig von den Investitionen der Recycler bzw. Rohstoffpreisen, also deutlich zyklischer als das Collection-Segment.

Da die Maschine tief in den Produktionsprozess eines Recyclers integriert wird, besteht auch hier ein Lock-In Effekt.

Auch im Bergbau-Bereich werden Tomra-Maschinen für unterschiedliche Einsatzwecke eingesetzt. So hilft Tomra bei der Lithium-Produktion dabei, durch Basalt verunreinigtes Material zu gewinnen. Innerhalb von Millisekunden erkennt die Maschine mithilfe eines Röntgensensors (XRT), ob es sich um verwertbares Erz, oder wertloses Basalt handelt.

2.4 Food

Im Food-Segment werden Sortier- und Inspektionssysteme an Lebensmittelverarbeiter verkauft. Also Unternehmen, die große Mengen an Rohware verarbeiten, sortieren und verpacken. Tomras Maschinen werden also auf Förderbändern bzw. innerhalb von Produktionslinien eingebaut.

Die Norweger helfen dabei beschädigtes und verdorbenes Gemüse, Obst und Nüsse auszusortieren, oder Fremdköper wie Steine und Plastik zu erkennen und auszuschleusen.

Für den Kunden bedeutet das: höhere Ausbeute bei geringerem Rückrufrisiko. Schon kleine Effizienzgewinne können bei hohen Produktionsmengen spürbar auf die Marge wirken.

Hier erwartet Tomra die niedrigsten Wachstumsraten von 5-6 % pro Jahr.

2.5 Horizon

Das Horizon-Segment kann als Tomras „Zukunftslabor“ bezeichnet werden.

Ganz nach dem Motto vom Segment-Namen „Horizon“, sollen die hier getesteten Produkte langfristig in das Kernportfolio integriert werden und quasi den langfristigen Horizont sichern.

Zu diesem Portfolio gehören folgende Lösungen:

  • Feedstock: Eigene Sortieranlagen, welche hochwertigen Kunststoff sortieren und verkaufen.
  • Reuse: Systeme für wiederverwendbare Becher- und Verpackungslösungen inklusive Rückgabeinfrastruktur.
  • PolyPerception: KI-gestützte Materialerkennung zur Analyse von Abfallzusammensetzungen.
  • Kezzler
  • C-trace

Lass uns Tomras größte Projekte etwas genauer anschauen:

Tomra Feedstock

Tomra Feedstock geht einen Schritt weiter als einfach nur Sortiermaschinen zu bauen.

Mit Tomra Feedstock werden gesamte Sortieranlagen entwickelt. Bisher gibt es zwei Anlagen: eine in Norwegen, eine in Deutschland.

Die Anlage Omra soll mit 90.000 Tonnen Sortiervolumen pro Jahr den Verpackungsmüll vom gesamten Land Norwegen sortieren können.

Dieses Video zeigt das Ausmaß der norwegischen Anlage und die anspruchsvolle Technik dahinter. Sortieren klingt leicht, ist aber ein extrem komplexer und werttreibender Prozess:

Tomra verdient hier wowohl an einer Annahmegbühr pro Tonne für den Müll, als auch durch den Erlös der sortierten Ware.

Tomra erweitert also seine Rolle als Maschinenbauer zu einem Müllsortierer mit eigenen Anlagen.

Tomra Reuse

Tomra Reuse versucht ein anderes Problem zu lösen: Verschmutzung durch Einwegverpackung.

Hier werden also Systeme für wiederverwendbare Becher und Takeaway-Verpackungen für Städte und Events gebaut.

Damit das System attraktiv für Konsumenten wird, muss es bereits zu Beginn viele Einwerfsysteme geben, da der zusätzliche Weg für den Verbraucher sonst eher nervig wird.

Bei räumlich begrenzten Events kann das durchaus gut umgesetzt werden, in Städten mit tausenden Quadratmetern an Fläche würde sich die Umsetzung als praktisch äußerst schwierig gestalten.

Während sich Gewerbekunden ihre Kosten an Verpackungsmaterial sparen und ihre Nachhaltigkeit verbessern, könnte Tomra an einer Mietgebühr für die Becher verdienen.

Allerdings muss sich Tomra auch um Sammlung, Transport und Reinigung kümmern. Das muss sich erstmal lohnen.

Tomra Reuse Beispielbild tomra

Quelle: tomra.com (abgerufen am 06.06.2026)

Sollte sich dieses Konzept breitflächig durchsetzen würde hier eine riesige Nachfrage für den Aufbau einer komplett separaten Infrastruktur entstehen. In der Praxis jedoch ist es fragwürdig, inwiefern Starbucks auf das Logo auf seinen Bechern verzichtet und ob der Endkunde Lust hat, nach seinem Kaffee auf Tomra-Maschinensuche zu gehen.

Tomra Reuse Konzept 2 2025 Investor Presentation

Quelle: Tomra Investor Presentation 2025

Tomra schlägt innovative Wege ein, um die Welt ein Stück nachhaltiger zu machen und dabei neue Märkte zu entwickeln. Ebenfalls positiv ist, dass die Norweger sich nicht einfach blind überall einkaufen, sondern selbst organisch versuchen neue Geschäftseinheiten aufzubauen.

2.6 Regionen

Tomra ist heute global aufgestellt. Dennoch wird mit etwa 50 % der Umsätze, weiterhin das meiste Geld in Europa verdient. Die USA sind der zweitwichtigste Markt.

Tomra Umsatz nach Region 2025

Viele Länder außerhalb der EU haben noch kein flächendeckendes Pfandsystem. Da Tomra aber überall auf der Welt präsent ist, könnten die Norweger überproportional von einem Nachziehen dieser Nationen profitieren.

Allerdings produziert Tomra ausschließlich lokal in der EU. Wirtschaftlicher Protektionismus sowie Importzölle könnten die globale Expansion also erschweren.

2.7 Strategie

Vision: Tomra will maßgeblich das weltweite Recycling voranbringen und Ressourcenverschwendung eindämmen.

Um diese Vision zu erreichen hat man bereits vor einigen Jahren einen konkreten Plan bis 2030 vorgelegt.

Strategie 2030

Bis 2030 will Tomra 15 % pro Jahr im Umsatz wachsen - und das ausgehend von 2023. Da Tomra die letzten 2 Jahre stagniert ist, müsste das Wachstum der nächsten 5 Jahre also deutlich darüber liegen.

Konkret möchte Tomra alle Segmente ausbauen. Auch das Horizon-Segment soll bis dahin etwa 7-10 % der Umsätze ausmachen.

Wachstumsziel bis 2030 Tomra CMD 2024 Presentation scaled

Quelle: Tomra Capital Markets Day 2024 Presentation

Neben mindestens 10 % Wachstum pro Jahr in jedem Segment (bis auf das Food-Segment), will Tomra auch seine Gewinnmargen signifikant verbessern.

Strategie fuer Wachstum und Profitabilitaet nach Segment Tomra 2025 Investor Presentation

Quelle: Tomra Investor Presentation 2025

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Disclaimer: Der Inhalt stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und dient lediglich zu Informationszwecken. Zudem kann keine Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen gegeben werden. Jede Investition ist mit Risiken verbunden, die du selbst prüfen musst. Außerdem kann ich selbst in den besprochenen Aktien investiert sein.

Über den Autor

Sascha Junglas

Als Gründer von Panther Finance bin ich bereits 5 Jahre als Aktienanalyst aktiv und bringe nebenberuflich unternehmerische Erfahrung aus der Industrie mit. Leider ist das Thema Aktien zu oft von halben Informationen, undifferenzierten Denken und kurzfristigem Marktgeschrei geprägt. Meine Mission ist es Privatinvestoren mit tiefgehenden und zugleich verständlichen Analysen dabei zu helfen, bessere Anlageentscheidungen zu treffen und teure Fehler zu vermeiden, ohne mehrere tausend Euro für klassische Research-Reports ausgeben zu müssen. Dabei fokussiere ich mich auf langfristige Wachstums-Aktien oder Turnaround-Plays mit Schwerpunkt auf Technologie und Luxus.